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Allgemeine Projektförderung

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur
Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«
Gefördert werden zeitlich befristete und modellhafte soziokulturelle Projekte im gesamten Bundesgebiet

Kurz und knapp:

Antragsfristen:

• 2. Mai und 2. November eines Jahres

Antragssumme:

• Max. 26.000 Euro, in der Regel max. 50 % der Projektgesamtkosten

Kosten-/Finanzplan:

• Ausweis der gesamten Kosten des Projektes im Kostenplan
• Keine Quotenvorgabe für die Bereitstellung von Eigen- und Drittmitteln
• Drittmittel müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht bewilligt sein

Projektbeginn:

• Die Vorhaben dürfen (einschl. der Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den
   Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen
• Projektstart frühestens Ende Januar bei der Ausschreibung für das 1. Halbjahr bzw.
   Mitte Juli bei der Ausschreibung für das 2. Halbjahr
• Die Projektmittel sind nicht an das Haushaltsjahr gebunden

Projektende:

• Die Projekte müssen nicht im laufenden Jahr abgeschlossen werden

Förderentscheidung:

• Ca. 8 bis 10 Wochen nach Ablauf der Antragsfristen durch das Gesamtkuratorium des
   Fonds Soziokultur

Antragsvordruck

• Das Formular zur Beantragung von Fördermitteln erhalten Sie hier:
   Antragsvordruck 1. Halbjahr 2017 (PDF / 0,44 MB)

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Was wird gefördert

Der Fonds Soziokultur fördert zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion, Ökologie oder Ökonomie. Der soziokulturellen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.

Wer kann Fördermittel beantragen?

Um Projektmittel können sich Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen bewerben. Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

Antragsfristen

Anträge auf Projektförderungen können zweimal im Jahr beim Fonds Soziokultur eingereicht werden:

2. Mai
Dieser Termin ist für Projekte vorgesehen, die im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres starten sollten.
Projektbeginn: nicht vor dem 15. Mitte Juli.

Die Projekte müssen nicht bis zum 31.12. des Jahres abgeschlossen sein, sondern können auch im nachfolgenden Jahr weitergeführt werden.

2. November
Dieser Termin ist für Projekte bestimmt, die im 1. Halbjahr des Folgejahres starten sollen.
Projektbeginn: nicht vor Ende Januar des Folgejahres.

Es gilt jeweils das Datum des Poststempels.

Antragsvordruck

Das Formular zur Beantragung von Fördermitteln erhalten Sie hier: Antragsvordruck 1. Halbjahr 2017 (PDF / 0,44 MB)
Der (präzise ausgefüllte) Antragsvordruck bildet die zentrale Grundlage für die Auswahlentscheidungen des Kuratoriums. Dem Antrag können auch weitere Informationsmaterialien (Selbstdarstellungs-Flyer, ausführliche Projektkonzepte etc.) beigefügt werden, sofern sie sinnvolle Ergänzungen darstellen; sie dürfen die notwendigen Angaben im Antrag allerdings nicht ersetzen.

Tipps zur Antragstellung

Bitte beachten Sie auch unsere Tipps für Antragsteller, in denen häufig gestellte Fragen beantwortet werden: Tipps für Antragsteller

Fragen:

Klaus Kussauer und Andrea Weiss stehen Ihnen für weitere Fragen telefonisch gerne zur Verfüfgung. Kontakt

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