Sonderprogramm NEUSTART KULTUR - Profil: Soziokultur - Antragsfrist bis 15. Oktober 2021 (24 Uhr) verlängert 


Mit „Profil: Soziokultur“ legt der Fonds Soziokultur eine neue Förderung im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) von bis zu 20 Millionen Euro auf. Es erfolgt eine einmalige Ausschreibung vom 01.08.2021 bis 15.10.2021 (24 Uhr) für Vorhaben, die in 2022 umgesetzt werden. Die Pandemie hat bei allen Kulturakteur*innen viele Fragen zu Angebot, Programm, Personal, Kooperationspartner*innen, Plattformen, Zielgruppen und der Finanzierung aufgeworfen. Hierauf reagiert „Profil: Soziokultur“.

Gefördert werden Entwicklungsprozesse und die Organisationsentwicklung von freien, gemeinnützigen Trägern und Einrichtungen des soziokulturellen und kulturellen Feldes. Die Prozessvorhaben sollen dazu dienen, dass Kulturelle Teilhabe und Mitgestaltung auch in unsicheren Zeiten auf der Basis eines klaren Profils und einer Finanzierungs- und Vernetzungsstrategie strukturell stabilisiert werden. Dies geschieht nach lokal unterschiedlichen Fragestellungen und diversen gesellschaftlich-kulturellen Bedingungen sowie bestenfalls unter Einbindung freier Kulturschaffender als Expert*innen der soziokulturellen Praxis und Strukturen.

Ziel ist es, freie Träger der Soziokultur, Kulturellen Bildung und Medienkulturarbeit auf der Basis der Pandemie-Erfahrungen bei Entwicklungsprozessen zu unterstützen, die ihrer mittelfristigen Stabilisierung und strukturellen Verankerung vor Ort dienen. Es können einzelne oder Verbundvorhaben mit bis zu drei Kooperationspartnern beantragt werden.

 

Was wird gefördert? Prozesse statt Projekte!

Beantragte Vorhaben sind Aktivitäten zur eigenen Entwicklung, die auf der Basis von Fragestellungen der antragstellenden Träger dazu beitragen, dass

  • das eigene Profil und Potenzial für gesellschaftlich relevante, partizipative Kulturarbeit geschärft wird

  • gesellschaftlich drängende Fragen und Aufgaben aufgegriffen und die Bedeutung/Bedarfe für Organisation, Angebote, Personal und Zielgruppen geklärt werden

  • Ressourcen und mögliche Synergien mit anderen Einrichtungen/Partnern untersucht werden: Räume, Orte, Material, Ideen, Konzepte, Ausstattung, Finanzen, Personal, Administration etc.

  • Sichtbarkeit erhöht wird und Kommunikation und Austausch mit lokalen oder regionalen Stakeholdern, der Verwaltung und Kooperationspartnern funktioniert

  • Finanzierungs- und Beschäftigungsmodelle ggf. im Verbund mit Kooperationspartnern und/oder der Verwaltung entwickelt werden

Die Zusammenarbeit mit öffentlichen Träger*innen insbesondere mit Kulturverwaltung oder freien Kollektiven/Initiativen ist mit Blick auf örtliche Verankerung ausdrücklich erwünscht.

 

Wer ist antragsberechtigt?
  • freie gemeinnützige juristische Träger, d.h. eingetragene Vereine (e.V.), gGmbH, gUG und gemeinnützige Stiftungen mit mindestens zweijähriger Existenz (seit 2020 oder früher) und aus den Feldern der Kulturarbeit, der Soziokultur, der Kulturellen Bildung sowie der Medienkulturarbeit aus Deutschland

  • Kooperationsverbünde aus bis zu drei Trägern/Partnern, bei denen der Hauptantragstellende gemeinnütziger juristischer Träger (mind. 2 Jahre Existenz, s.o.) ist. Verbundpartner können gerne (jüngere) freie Initiativen/Arbeitskreise sowie GmbH/GbR sein. Einzelpersonen, öffentliche und kirchliche Träger sind sowohl als Hauptantragstellende als auch als Verbundpartner ausgeschlossen

WICHTIG: Es ist möglich, "allein" (Einzelvorhaben) und auch zusätzlich im Kooperationsverbund (Verbundvorhaben) einen Antrag zu stellen. Beide Anträge können bewilligt werden. Dann sollte es sich allerdings um zwei voneinander getrennte Vorhaben/Prozesse handeln, die sich sowohl auf inhaltlicher als auch auf finanzieller Ebene unterscheiden.

 

Antragszeitraum

01.08.2021 bis 15.10.2021 (24 Uhr) ausschließlich über das online Antragsportal.

Zum Vorbereiten auf eine Antragstellung können Sie den folgendnden Antragsmuster nutzen: Muster für Einzelvorhaben und Muster für Verbundvorhaben.

 

Durchführungszeitraum

Die Durchführung der Vorhaben/Prozesse erfolgt von Februar bis Dezember 2022.

 

Förderhöhe
  • mind. 5.000 Euro bis zu 30.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme

  • mind. 5.000 Euro bei Verbundvorhaben von zwei Partnern bis zu 40.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme

  • mind. 5.000 Euro bei Verbundvorhaben von drei Partnern bis zu 50.000 Euro / max. 80% der Gesamtsumme

 

Weitere FAQ - zum Dropdown klicken

Wer ist NICHT antragsberechtigt?
Nicht antragsberechtigt sind öffentliche und kirchliche Träger*innen, Körperschaften des öffentlichen Rechts, Einzelpersonen, Initiativen/Kollektive ohne Rechtsträgerschaft, GmbH, GbR, AG und KG.


Was wird NICHT gefördert?

  • Künstlerische und kulturelle Projekte sowie Produktionen
  • Vorbereitungs- und Recherchearbeit für Projekte
  • Stipendien, Festivals oder regelmäßiges Programmangebot

WAS muss im KOSTEN- und FINANZIERUNGSPLAN angegeben werden?

  • Der Kostenplan sollte die gesamten Ausgaben des Vorhabens darstellen, d.h. nicht nur die Ausgaben, die Sie beim Fonds Soziokultur beantragen
  • Im Kosten- und Finanzierungsplan dürfen nur Ausgaben/Einnahmen kalkuliert werden, zu denen es später eine belegbare Geldbewegung geben wird

WIE kann KO-FINANZIERT werden?
Die Ko-Finanzierung (mindestens 20% des Gesamtbudgets) kann aus Eigenmitteln, Einnahmen und/oder Drittmitteln erfolgen. Drittmittel sind alle Förderungen/Zuwendungen von privaten oder öffentlichen Institutionen (z.B. Stiftungen, Banken, Land, Kommune etc.). Private Spenden, Mitgliedsbeiträge und z.B. Verkaufserlöse sollten Sie als Eigenmittel bzw. barer Eigenanteil angeben. Keine Ko-Finanzierung möglich mit anderen NEUSTART KULTUR-Programmen.

 

WELCHE Ausgaben sind förderfähig?

  • Honorarkosten
  • Anteilige Personalkosten von festangestelltem Personal
    • Es muss aufgeschlüsselt werden, mit wie vielen Stunden das Personal für das Vorhaben freigestellt oder ob der Arbeitsvertrag für die Dauer des Vorhabens aufgestockt wird
    • Der/Die Antragsteller*in muss im Antrag darüber informieren, ob er/sie für dieses Personal eine institutionelle Förderung erhält. Sind die Personalkosten bereits über eine Regelförderung (teil-)finanziert, sollte diese Regelförderung in der Einnahmenliste unter Drittmittel mit dem Hinweis "Regelförderung" auftauchen
  • Ehrenamtspauschalen (bei tatsächlicher Auszahlung)
  • Sachkosten, wie
    • Miete von Räumlichkeiten, technischem Equipment etc.
    • Reise- und/oder Übernachtungskosten (Bundesreisekostengesetz)
  • Kauf von Kleinsmaterialien (Anschaffungen insgesamt bis maximal 800 € netto)
  • Ausgaben für Barrierefreiheit wie Gebärdensprachdolmetschen, Übersetzung, Fahrdienste, Hilfspersonen etc.
  • Gema, KSK, sonst. Gebühren

Welche Ausgaben sind NICHT förderfähig?

  • Investive Ausgaben wie z.B. bauliche Maßnahmen zur Umsetzung von mehr Barrierefreiheit
  • (Bauliche) Maßnahmen von Hygienekonzepten
  • Es kann keine pauschale Abrechnung von Büro- oder Verwaltungsausgaben anerkannt werden. Später müssen alle Ausgaben mit Einzelbelegen nachgewiesen werden (jeder Portokauf, Kauf von Druckpatronen, Telefongebühr etc.)
  • Fahrtkostenpauschalen können nicht anerkannt werden. Reisekosten müssen nach dem Bundesreisekostengesetz erstattet werden
  • Ausgaben, zu denen es später keine Zahlungsbewegung geben wird (ehrenamtlich Leistungen, Honorarverzicht, kostenlose Nutzung von Räumen oder Technik)
  • Hat der/die Antragstellerin eigene Räume, die für das Vorhaben genutzt werden, kann kein Ausfall einer möglichen Vermietung dieser Räume geltend gemacht werden
  • Reise-/Übernachtungskosten sowie Honorare für Menschen im und aus dem Ausland. Das Sonderprogramm soll die freie künstlerische Szene des Bundes unterstützen.


WARUM im Verbund beantragen?
Die nachfolgenden Beispiele sind auch auf Einzelantragstellende anwendbar. Verbundprojekte mit bis zu drei Partnern bieten jedoch die Möglichkeit, zu gemeinsamen Fragestellungen direkt aus der Perspektive und mit den Kräften Vieler zu agieren; Ziele einer möglichst gleichberechtigten Partnerschaft könnten sein:

  • die vorhandenen Stärken zu einem neuen Programmbaustein oder einem dezentralen Angebotsportfolio zu entwickeln
  • in kleineren, gemeinsamen Pilotaktionen neue Formate der Zusammenarbeit aber auch der fachübergreifenden künstlerischen Arbeit mit Sozialem Anspruch zu erproben
  • Ressourcen wie Personal, Räume, Wege, Plattformen, Finanzen – zugunsten besserer Strukturen abzustimmen
  • sich gemeinsam fortzubilden, gegenseitig zu beraten
  • kleineren Initiativen Plattformen der Entwicklung zu geben und sie als Critical friends der eigenen Arbeit einzubinden
  • ein kommunales Gesamtkonzept für die Soziokultur zu entwickeln
  • gemeinsam Strategien für politische Kommunikation zu entwerfen
  • als Verbund vor Ort sichtbarer zu sein


Antragstellung als LANDES- oder BUNDESVERBAND?
Grundsätzlich sind Landes- und Bundesverbände antragsberechtigt. Dies kann formell als Einzelantrag mit Hinweis auf lokale Kooperationspartner oder als Verbundvorhaben erfolgen.

  • Im Einzelantrag sollte gut beschrieben werden, wie mit Fokus auf Ortsebene der einzelnen Einrichtungen gearbeitet wird
  • Ein Verbundvorhaben sollte mit lokalen Einrichtungspartnern erfolgen
  • Verbundvorhaben verschiedener freier Verbände der soziokulturellen Szene müssen sich ebenfalls auf die Stärkung der Ortsebene beziehen und den Unterschied zu ihrer verbandlichen Kernaufgabe klar darstellen

Beantragte Prozessvorhaben sollten:

  • die Fragestellungen und Themen der einzelnen Einrichtungen vor Ort ins Zentrum der Arbeit stellen
  • zum Ziel haben, dass Einrichtungen sich lokal nachhaltig positionieren können
  • erproben, wie die gewünschte Verankerung/Profilierung vor Ort funktionieren kann
  • einen Transfer-Effekt für alle Mitglieder des Verbands nach sich ziehen


WIE gestaltet sich das Auswahlverfahren?
Alle beantragten Entwicklungs-/ Veränderungsprozesse werden im bundesweiten Vergleich durch ein divers besetztes Kuratorium begutachtet (kein Windhundverfahren!). Die Auswahlsitzung findet im Januar 2022 statt. Über das Ergebnis werden alle Antragsteller*innen im Anschluss per E-Mail informiert.

WELCHE Kriterien spielen bei der Auswahl der Jury eine Rolle?

  • Greift das Vorhaben plausibel wichtige Fragestellungen auf, die sich grundsätzlich auf die Einrichtung/den Träger und seine Arbeit sowie seine Stabilisierung beziehen?
  • Ist also erkennbar, dass eine Offenheit für Change-Prozesse besteht, die nicht an der Oberfläche bleiben?
  • Werden in dem Antrag die Ressourcen, Partner und die geplanten Abläufe, die für eine wirksame Durchführung erforderlich sind, gut dargelegt?
  • Passen die geplanten Aktivitäten und das Budget zusammen? Ist das Budget gründlich, realisierbar und gut durchdacht?
  • Ist die Idee überzeugend und geht in neuer Weise auf formulierte Herausforderungen ein?
  • Sind die Teams in die Entwicklung und Profilierung eingebunden?
  • Geht aus dem Antrag auch der geplante Mehrwert für die Kulturlandschaft vor Ort, regional hervor?

Ist ein VORZEITIGER Maßnahmenbeginn möglich?
In Ausnahmefällen kann ein förderunschädlicher vorzeitiger Maßnahmenbeginn (z.B. zum Abschluss von Honorarvereinbarungen, Anmietung eines Raumes, Buchung von Reisen etc.) beantragt werden. Der Antrag auf Genehmigung zum vorgezogenen Maßnahmenbeginn wird formlos gestellt unter Angabe einer Begründung, der konkreten Aktivitäten sowie eines Datums. Die Zustimmung zu diesem vorzeitigen Beginn ist ausgeschlossen, wenn dieser vor den Entscheidungssitzungen des Kuratoriums stattfinden sollen.

 

Begleitprogramm - Re:Vision X

Diversität, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Globalität, Digitalität und Nachhaltigkeit sind gesellschaftliche Querschnittsthemen. In einem zusätzlichen Begleitprogramm lädt der Fonds Soziokultur die geförderten Träger/Einrichtungen zu verschiedenen Formaten, die Bezug zu diesen Metathemen nehmen, um sich während ihres Prozesses untereinander und mit internationalen Expert*innen zu vernetzen, auszutauschen und beraten zu lassen.

Geplant ist:

  • ein einmaliges individuelles Expert*innengespräch (90 Min.)
  • einmaliger Workshop, um andere Träger*innen aus Ihrem Feld kennenzulernen (2 Stunden)
  • sowie weitere Vernetzungsangeboten

Weitere Informationen werden wir in Kürze bekanntgeben.

 

Wir haben ein komprimiertes und niedrigschwelliges Info-Toolkit zum Programm zusammengestellt, dass Sie selbst nutzen und auch gern weiterteilen können.

Pressemitteilung vom 24.09.21 (Verlängerung der Antragsfrist)

Pressemitteilung vom 27.07.21

Haben Sie noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne oder melden Sie sich direkt zu einer unserer Infoveranstaltungen an!

 

Zwischenbilanz - Sonderprogramm NEUSTART KULTUR


Der Fonds Soziokultur e.V. konnte aus Mitteln des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in fünf Mittelausschreibungen in einem Zeitraum von sieben Monaten aus 1556 eingereichten Projektanträgen 561 partizipative Kulturprojekte mit einem Förderumfang von insgesamt 11 Millionen Euro bewilligen.

Ausschreibungen 08/2020 - 03/2021

AUFTAKT - themenoffene Ausschreibung

Gefördert werden Projekte, die rasche Unterstützung benötigen, um die Realisierung mit den eingeplanten Teams zu ermöglichen. Hierunter fallen zum Beispiel Projekte, die bereits geplant waren, jedoch aufgrund fehlender Fördermittel oder pandemiebedingt „in der Warteschleife“ stecken. Dabei ist das Ziel, mit den bisher eingeplanten Teams, insbesondere den freien Mitarbeiter*innen rasch arbeiten zu können.

* Antragsmöglichkeit: 15. August 2020 - 15. September 2020
* Projektzeitraum: 31. Oktober 2020 - 30. September 2021
* 224 Projekte wurden bewilligt

 

Ta1: Netzwerke + Neue Schnittstellen

Soziokulturelle Arbeit gelingt in wechselnden Kooperationen und ungewöhnlichen Netzwerken. Die Krise zeigt deutlich die Stärken und Schwächen im eigenen, aber auch in benachbarten Feldern. Gefördert werden Projektträger*innen, die in Kooperation z.B. mit einem oder mehreren öffentlichen Träger(n) und/oder Einrichtungen anderer Bereiche wie Soziales, Bildung, Stadtentwicklung, Digitales etc. Formen der auch ungewohnten Zusammenarbeit in konkreter Praxis erproben

* Antragsmöglichkeit: 01. - 31. Oktober 2020
* Projektzeitraum: Dezember 2020 - 30. September 2021
* 80 Projekte wurden bewilligt

 

Ta2: Young Experts + Ko-Produktion

Kinder und Jugendliche sind Expert*innen in eigener Sache und sehen andere (Krisen-) Herausforderungen als Erwachsene. In T2 sind Projekte gefragt, in denen Kinder und Jugendliche nicht nur teilnehmen, sondern mitkonzipieren, beraten und produzieren. Kulturelle Bildung wird hier nicht verstanden als Vermittlungsprojekt, sondern als Ko-Produktion. Die Projekte reichen vom Kunstprojekt bis zu soziokultureller „Unternehmensberatung“ durch Kinder, die darauf zielt, die jeweilige Einrichtung mitzugestalten. Öffentliche Sichtbarkeit ist hier besonders relevant.

* Antragsmöglichkeit: 01. - 30. November 2020
* Projektzeitraum: Mitte Januar 2021 - 30. September 2021
* 65 Projekte wurden bewilligt

 

Ta3: Diversität + Inklusion + Vielfalt

Wie gelingt es, das Schlagwort „Diversität“ für die eigene Einrichtung oder Praxis umzusetzen und mit Leben zu füllen? Wer spielt (noch) keine Rolle und warum? Welche beispielhaften Bereiche der eigenen Arbeit können bzw. sollten sich verändern mit Blick auf Personal, Beteiligte sowie Kontaktwege in der Öffentlichkeit? T3 sucht Projekte, die Lücken und Leerstellen der gesellschaftlichen Vielfältigkeit in der eigenen Arbeit hinsichtlich der Bausteine Angebote, Personal oder Kommunikation aufspüren und Schritt für Schritt verändern.

* Antragsmöglichkeit: 04. - 31. Januar 2021
* Projektzeitraum: Mitte März 2021 - 30. September 2021
* 111 Projekte wurden bewilligt

 

Ta4: Digitalität + Soziokultur

Was bedeutet Digitalisierung für Soziokulturelle Arbeit? Gesucht ist die sinnvolle Nutzung der Digitalität etwa für die Sichtbarkeit von Vielfalt, das Mitgestalten, des neuen Storytellings, der passenden Mischung aus real und digital mit neuen Formaten, Teilhabe anderer und ungewöhnlicher Ästhetik.

* Antragsmöglichkeit 01. - 31. März 2021
* Projektzeitraum: Mitte Mai 2021 - 31. Dezember 2021
* 81 Projekte wurden bewilligt

Re:Vision - Online-Begleitprogramm für geförderte Projektträger*innen

Der Fonds Soziokultur hat seine bewilligten Projektträger*innen mit einer bilingualen Workshop-Reihe "Re:Vision" parallel zur Projektarbeit mit internationaler Vernetzung, gemeinsamer Reflexion und kollegialem Wissenstransfer begleitet. In 8 Serien kamen in insgesamt 40 Episoden rund 310 Vertreter*innen der bewilligten Projekte zusammen und konnten sowohl miteinander als auch mit 20 internationalen Expert*innen aus vier Kontinenten diskutieren.

Eine Zusammenfassung aller Ergebnisse des Begleitprogramms finden Sie hier.

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