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Allgmeine Projektförderung

 

Die Allgemeine Projektförderung ist das Hauptförderprogramm des Fonds Soziokultur.

Es steht unter dem Motto »Wettbewerb um die besten Projektideen«

 

ACHTUNG: Aufgrund des Förderprogramms NEUSTART KULTUR wird es zum Stichtag 02. November 2020 keine Ausschreibung im Rahmen der Allgemeinen Projektförderung geben.

 

Was wird gefördert


Der Fonds Soziokultur fördern nur zeitlich befristete und inhaltlich abgegrenzte Projekte. Dabei ist dem Kuratorium die aktive Partizipation (Beteiligung) von Laien/Nicht-Künstlern sehr wichtig. Die laufende Arbeit eines Antragstellers/einer Antragstellerin (z.B. regelmäßiges Kursprogramm, Veranstaltungsreihen, laufende Kosten etc.) kann nicht gefördert werden.

 

Wer kann einen Antrag stellen


Initiativen, Vereine, Einzelpersonen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechtes, gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Unternehmergesellschaften und auch öffentliche Einrichtungen.

Allerdings haben freie Träger der Kulturarbeit Vorrang vor öffentlichen Antragstellern.

 

Antragsfristen


Die Antragsfrist endet immer am 2. Mai und 2. November eines Jahres


Projektlaufzeit


Die Vorhaben dürfen (einschl. der kostenrelevanten Vorbereitungsarbeiten) nicht vor den Entscheidungssitzungen des Fonds-Kuratoriums beginnen:

Antragsfrist 2. Mai: Projektstart frühestens Mitte Juli des Jahres
Antragsfrist 2. November: Projektstart frühestens Ende Januar des Folgejahres

Das Projekt muss nicht im laufenden Jahr abgeschlossen werden, der Fonds Soziokultur kann jahresübergreifend fördern. 
Die Projekte dürfen nicht länger als 3 Jahre andauern. 

 

Förderentscheidung


Ca. 8 bis 10 Wochen nach Ablauf der Antragsfristen durch das Gesamtkuratorium des Fonds Soziokultur.



Kosten- und Finanzierungsplan


Es gibt keine Quotenvorgabe für die Bereitstellung von Eigen- und Drittmitteln.

Es ist möglich, einen Antrag einzureichen, der nur aus der beantragten Förderung Fonds Soziokultur und beantragten Mitteln bei anderen Zuwendungsgebern besteht. 

Eine 100 %-Förderung durch den Fonds Soziokultur ist nicht möglich.

Geplante Drittmittel müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht bewilligt sein.

Es dürften grundsätzlich keine investiven Ausgaben in den Kostenplänen enthalten sein (= Kauf von Immobilien, Renovierung von Räumen, Kauf von Technik oder Büromöbeln etc. ab 800 € je Einzelanschaffung).

Im Kostenplan dürfen nur Ausgaben kalkuliert werden, die später auch in EURO entstehen, es muss also eine Geldbewegung stattfinden.

Im Finanzierungsplan dürfen nur Einnahmen kalkuliert werden, die später auch in EURO zur Bezahlung von Rechnungen zur Verfügung stehen (also keine ehrenamtlichen Leistungen, keine kostenlose Nutzung von Technik oder Räumen, keine Sachspenden, kein Mietausfall bei Nutzung von eigenen Räumen).


Antragsvordruck


Auf unseren Internetseiten steht ein eigener Login-Bereich zur Verfügung. In diesem Login-Bereich können Sie Ihren Antrag in einem Online-Formular ausfüllen, zwischenspeichern, später weiter bearbeiten und nach Fertigstellung beim Fonds Soziokultur einreichen. 


Tipps für Antragsteller*innen

Bitte beachten Sie unsere Tipps für Antragsteller*innen.

Hilfreich ist sicherlich auch der Artikel "Wie schreibe ich einen guten Antrag".

 

Mehr lesen...

Was wird gefördert

Der Fonds Soziokultur fördert zeitlich befristete Projekte, in denen neue Angebots- und Aktionsformen erprobt werden. Die Vorhaben sollen Modellcharakter besitzen und beispielhaft sein für andere sozio-kulturelle Akteure und Einrichtungen. Damit regt der Fonds einen bundesweiten Wettbewerb um die besten Projektideen an. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion, Ökologie oder Ökonomie. Der soziokulturellen Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Es können auch größere Projekte unterstützt werden, die aufgrund ihrer Konzeption und ihres Umfanges eine längerfristige (mehrjährige) Zeitplanung erfordern. Die Förderung des Fonds ist dabei nicht nur auf die Durchführungsphase des Projektes begrenzt, sondern kann auch die Phase der Konzeptentwicklung einbeziehen. Voraussetzung für solche Förderungen ist, dass die Vorhaben besonderen qualitativen Ansprüchen genügen und geeignet sind, die Bedeutung der Soziokultur für das kulturelle Leben in der Öffentlichkeit darzustellen.


Antragsfristen

Anträge auf Projektförderungen können zweimal im Jahr beim Fonds Soziokultur eingereicht werden:

2. Mai
Dieser Termin ist für Projekte vorgesehen, die im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres starten sollten.
Projektbeginn: nicht vor dem 15. Juli.

Die Projekte müssen nicht bis zum 31.12. des Jahres abgeschlossen sein, sondern können auch im nachfolgenden Jahr weitergeführt werden.

2. November
Dieser Termin ist für Projekte bestimmt, die im 1. Halbjahr des Folgejahres starten sollen.
Projektbeginn: nicht vor Ende Januar des Folgejahres.

Es gilt jeweils das Datum der digitalen Einreichung (= per Mail oder über das Online-Portal).


Antragsvordruck

Der (präzise ausgefüllte) Antragsvordruck bildet die zentrale Grundlage für die Auswahlentscheidungen des Kuratoriums. Dem Antrag müssen keine weiteren Informationsmaterialien (Selbstdarstellungs-Flyer, ausführliche Projektkonzepte etc.) beigefügt werden; Detailliertere Kosten- und Finanzierungspläne können allerdings gerne per Mail nachgereicht werden, diese stellen eine sinnvolle Ergänzung zum digitalen Antrag dar.


Fragen:

Mechthild Eickhoff und Andrea Weiss stehen Ihnen für weitere Fragen telefonisch gerne zur Verfüfgung. Kontakt

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