Moritz arbeitete mit den Techlab-Teilnehmenden in Phase Zwei – Erkundung. Diese Phase dauerte vier Monate, in denen die Teilnehmenden Unterstützung in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Geschäftsmodellentwicklung, Multi-Plattform-Programmierung und Zugänglichkeit erhielten.

Aus der Sicht eines inhaltlich orientierten Menschen wie mir beginnt ein perfektes Multi-Plattform-Projekt beim Inhalt. Du weißt vorher, für welche Zielgruppen auf welchen Plattformen du ihn erstellst. Dann findest du deinen Weg, idealerweise mit einem Team voller Expert*innen – eine Expert*in für die eine Plattform, eine andere Person für die nächste, und so weiter. Das wäre der perfekte Weg. Aber wir leben nicht in einer perfekten Welt.

In der Realität beginnt ein Multi-Plattform-Projekt oft auf einer Plattform, und nach einiger Zeit kommt eine zweite hinzu, oder man entscheidet sich, etwas Neues auf einer anderen Plattform auszuprobieren. Dann kann derselbe Inhalt auf beiden Plattformen genutzt oder an die jeweilige Plattform angepasst werden.

  • Welche typischen Fehler machen Organisationen deiner Meinung nach, wenn sie ein Projekt für eine Plattform entwickeln, die ihnen neu ist?
  • Wie findest du die beste Plattform für eine Zielgruppe?
  • Was rätst du Organisationen, die "FOMO" haben und glauben, auf einer Plattform sein zu müssen, nur weil alle anderen es auch sind?
  • Wie kannst du ein starkes, zielgerichtetes Engagement für eine Nischen-Zielgruppe so erweitern, dass auch eine breitere Zielgruppe davon profitiert?
  • Was macht deiner Erfahrung nach einen überzeugenden Pitch für potenzielle Sponsor*innen oder Partner*innen aus?
  • Was war die größte Herausforderung beim Pitching für die Techlab-Teilnehmenden?
  • Wie erstellt man einen effektiven Pitch für einen anderen Sektor?